Was macht eine Digitalisierungsagentur?
Eine Digitalisierungsagentur hilft Unternehmen, Abläufe von Papier, Excel-Listen und E-Mail-Ketten in vernetzte digitale Systeme zu überführen. Sie analysiert den Ist-Zustand, entwickelt eine Roadmap mit klaren Prioritäten, wählt passende Software aus und begleitet die Umsetzung – von der ersten Schnittstelle bis zum Dashboard für die Geschäftsführung.
peakconcepts® ist eine Digitalisierungsagentur aus Aalen in Baden-Württemberg und arbeitet für mittelständische Unternehmen in ganz Deutschland, größtenteils remote. Unser Ursprung ist die Softwareentwicklung: 2016 haben wir mit individueller Software für kleine und mittelständische Unternehmen begonnen, 2019 kam die Prozessautomatisierung hinzu. Mit über 250 Unternehmen haben wir seitdem zusammengearbeitet.
Was digitale Transformation im Mittelstand konkret bedeutet
Für KMU heißt digitale Transformation selten, das Geschäftsmodell neu zu erfinden. Meist geht es um die Grundlagen: Daten an einer Stelle pflegen, Routinearbeit automatisieren und Entscheidungen auf aktuelle Zahlen stützen. Genau dort setzen wir an, mit Beratung und Umsetzung aus einer Hand, damit die Roadmap nicht in der Schublade landet.
Digitalisierung oder Prozessoptimierung: Wo liegt der Unterschied?
Digitalisierung beantwortet die Frage, welche Abläufe digital werden sollen und mit welchen Werkzeugen. Prozessoptimierung setzt einzelne Abläufe konkret um und automatisiert sie. Die Digitalisierungsberatung steht deshalb am Anfang: Sie schafft den Überblick, bevor Geld in einzelne Tools fließt.
| Merkmal | Digitalisierungsberatung | Prozessoptimierung |
|---|---|---|
| Leitfrage | Wo stehen wir, und was digitalisieren wir zuerst? | Wie automatisieren wir diesen einen Ablauf? |
| Ergebnis | Bestandsaufnahme, Roadmap, Tool-Entscheidung | Laufende Automatisierungen, Schnittstellen, Dashboards |
| Blickwinkel | Das ganze Unternehmen über alle Bereiche | Einzelne Prozesse wie Rechnungsversand oder Lead-Zuweisung |
| Typischer Zeitpunkt | Vor größeren Investitionen in Software | Wenn feststeht, welcher Ablauf den größten Hebel hat |
In der Praxis gehen beide Schritte ineinander über. Wer bereits weiß, welcher Ablauf automatisiert werden soll, startet direkt mit der Prozessoptimierung.
Digitalisierung im Mittelstand beginnt mit der Bestandsaufnahme
Der erste Schritt der Digitalisierung im Mittelstand ist eine ehrliche Bestandsaufnahme: Welche Abläufe laufen heute über Papier, Excel und E-Mail, wo werden Daten doppelt erfasst, und welche Zahlen fehlen der Geschäftsführung? Erst danach lässt sich sagen, welche Maßnahme sich zuerst lohnt.
Diese Warnsignale kennen viele KMU aus dem Alltag:
- Mitarbeiter suchen Informationen in verstreuten Excel-Listen und verschiedenen Tools.
- Daten werden zwischen Website, CRM, Buchhaltung und Projektmanagement abgetippt.
- Angebote, Rechnungen und Mahnungen entstehen jedes Mal von Hand.
- Kundenanfragen bleiben liegen, weil niemand eindeutig zuständig ist.
- Kennzahlen zu Umsatz, Auslastung und Vertrieb liegen erst Wochen später vor.
Für die Bestandsaufnahme sprechen wir mit der Geschäftsführung und mit den Mitarbeitern, die die Abläufe täglich ausführen. Wir dokumentieren, welche Systeme im Einsatz sind, wie Daten zwischen ihnen fließen und wo Medienbrüche entstehen, also Stellen, an denen Informationen von Hand übertragen werden, etwa vom Papierformular in die Software.
So war die Ausgangslage auch bei Spicy Productions: Das Unternehmen wuchs schnell, doch manuelle Prozesse, verstreute Daten und Excel-Listen führten zu Engpässen zwischen Vertrieb, Fulfillment und Key-Account-Management. Deadlines wurden verpasst, und die Mitarbeiter verloren Zeit mit der Suche nach Informationen.
In vier Phasen von der Analyse zur digitalen Roadmap
Unsere Digitalisierungsberatung folgt vier Phasen, vom ersten Überblick bis zur langfristigen Betreuung. Jede Phase endet mit einem greifbaren Ergebnis, damit Sie jederzeit entscheiden können, wie es weitergeht.
- Analyse und StrategieWir nehmen Abläufe, Systeme und Datenflüsse auf und bewerten, wo Zeit und Geld verloren gehen. Ergebnis ist eine Roadmap mit Prioritäten: Was bringt schnell Entlastung, was braucht Vorbereitung?
- Umsetzung und IntegrationWir führen die ausgewählten Werkzeuge ein, verbinden sie über Schnittstellen und automatisieren Abläufe in CRM und ERP – dort, wo es sinnvoll ist, mit KI-Unterstützung.
- CEO-DashboardDie wichtigsten Kennzahlen laufen in einem Dashboard für die Geschäftsführung zusammen, in Echtzeit statt im Monatsbericht. So sehen Sie, ob die Maßnahmen wirken.
- Skalierung und BetreuungWir erweitern die Systeme, wenn Ihr Unternehmen wächst, und bleiben Ansprechpartner für Anpassungen und neue Automatisierungen.
Tool-Auswahl und Automatisierung: Welche Bereiche sich lohnen
Die richtige Software ist die, die zu Ihren Abläufen passt und sich mit Ihren übrigen Systemen verbinden lässt. Deshalb treffen wir die Tool-Auswahl erst nach der Bestandsaufnahme und wägen drei Wege gegeneinander ab:
| Weg | Wann sinnvoll | Worauf achten |
|---|---|---|
| Standardsoftware | Der Ablauf ist branchenüblich, etwa Buchhaltung oder Ticketsystem | Schnittstellen, Datenexport, Kosten pro Nutzer |
| Standardsoftware mit Automatisierung | Mehrere Tools sollen Daten automatisch austauschen | Stabile Verbindungen und klare Zuständigkeit bei Fehlern |
| Individuelle Entwicklung | Der Ablauf ist ein Wettbewerbsvorteil und passt in kein Standardtool | Wartung und Weiterentwicklung langfristig einplanen |
Ist eine eigene Anwendung nötig, übernimmt das unsere individuelle Webentwicklung. Für den Auftritt nach außen, etwa einen Relaunch der Firmenwebsite, gibt es unser Webdesign.
Sechs Bereiche, die wir automatisieren
- BuchhaltungAutomatisierte Rechnungserstellung und Zuordnung, Mahnwesen mit Erinnerungen, Belegverwaltung.
- SupportTicketsysteme, Wissensdatenbank mit KI-Unterstützung, Eskalationsprozesse.
- VertriebLead-Zuweisung und Qualifizierung, Follow-up-Sequenzen für Angebote, CRM-Integration.
- FulfillmentProjekt- und Aufgabenverteilung, Status-Updates für Kunden, Zeiterfassung und Kapazitätsplanung.
- PersonalmanagementBewerberauswahl und Onboarding, digitale Urlaubsverwaltung, Weiterbildungsmanagement.
- Führung und ControllingCEO-Dashboards mit Echtzeit-KPIs, Cashflow-Prognosen, automatisierte Berichte.
Ihren vollen Nutzen entfalten die Bereiche im Zusammenspiel: Tauschen Vertrieb, Fulfillment und Buchhaltung Daten automatisch aus, entsteht im CEO-Dashboard ein aktuelles Bild des ganzen Unternehmens, ohne dass jemand Zahlen zusammentragen muss.
Ergebnisse aus der Praxis
Was Digitalisierung bringt, zeigen Kennzahlen aus abgeschlossenen Projekten. Die drei Fallstudien stammen aus unterschiedlichen Branchen. Die Ergebnisse gelten für den jeweiligen Kunden und sind keine Zusage für andere Unternehmen.
| Unternehmen | Branche | Ergebnis |
|---|---|---|
| Spicy Productions (Rene Schroff, Geschäftsführer) | Videoproduktion | 46 % Umsatzsteigerung, 12 % höhere Abschlussquote, 7,2 Stunden Zeitersparnis pro Woche |
| Stecker & Käuper (Rene Käuper, Geschäftsführer) | Marketingagentur | Aufwand pro Kunde bis zum Projektstart von 3 Stunden auf 20 Minuten gesenkt |
| ELV Steuerberatungsgesellschaft GmbH (Daniel Veres, Mitgründer) | Steuerberatung | 50 bis 150 % mehr Auftragsvolumen ohne zusätzliches Personal |
Bei Spicy Productions entstanden die Effekte durch automatisierte Vertriebs- und Fulfillment-Prozesse, klar strukturierte Vertriebsabläufe und weniger manuelle Aufgaben. Bei Stecker & Käuper lag der Hebel in der Zeit bis zum Projektstart: Was vorher drei Stunden pro Kunde band, dauert nach der Automatisierung 20 Minuten. Bei der Steuerberatungsgesellschaft ELV wuchs das Auftragsvolumen, ohne dass zusätzliches Personal nötig war.
Was kostet Digitalisierung, und welche Fördermittel gibt es?
Die Kosten einer Digitalisierung hängen davon ab, wie viele Bereiche Sie angehen, welche Software Sie neu einführen und wie viele Schnittstellen nötig sind. Feste Paketpreise gibt es bei uns nicht. Nach der Analyse wissen Sie, welche Maßnahme welchen Aufwand bedeutet, und können in Etappen investieren.
- Analyse und Roadmap: Bestandsaufnahme, Gespräche mit den Beteiligten und Priorisierung.
- Software: Lizenzen für Standardtools fallen in der Regel zusätzlich beim jeweiligen Anbieter an.
- Umsetzung: Einrichtung, Schnittstellen, Automatisierungen und Datenübernahme.
- Betreuung: Anpassungen, neue Automatisierungen und Weiterentwicklung.
Die Dauer richtet sich nach dem Umfang und danach, wie viel Zeit Ihre Ansprechpartner einbringen können. Bewährt hat sich ein Start mit einem Bereich, der schnell spürbar entlastet, und ein schrittweiser Ausbau entlang der Roadmap.
Häufige Fragen zur Digitalisierungsagentur
Was kostet eine Digitalisierungsberatung?
Wie lange dauert die Digitalisierung eines mittelständischen Unternehmens?
Gibt es Fördermittel für die Digitalisierung im Mittelstand?
Was unterscheidet die Digitalisierungsagentur von der Prozessoptimierung?
Müssen wir unsere bestehende Software ersetzen?
Wie viel Zeit muss unser Team einplanen?
Für welche Unternehmen eignet sich eine Digitalisierungsagentur?
Wie gehen Sie mit Datenschutz und KI um?
Der Vorteil von klaren Prozessen?
Sie wirken sich sofort positiv auf Zeit und Kosten im Arbeitsalltag aus.

Mind. 10h pro Woche pro Mitarbeiter sparen

90 % weniger Fehler

Bis zu 50 % Umsatzwachstum

10x mehr Kontrolle und Transparenz
Diese Bereiche automatisieren wir für Sie
Buchhaltung
Support
Vertrieb
Fulfillment
Personalmanagement
Führung & Controlling
So entsteht ein Fundament, mit dem Sie langfristig wachsen können.
peakconcepts® erzielt messbare Ergebnisse
Knapp 50 % Umsatzsteigerung durch mehr Effizienz
Ausgangssituation:

Von 3 Stunden auf 20 Minuten pro Kunde – Prozesse bis zum Projektstart drastisch reduziert
Ausgangssituation:

Bis zu 150 % mehr Kapazität für neues Auftragsvolumen
Ausgangssituation:

Hier sind einige Stimmen unserer Kunden

Warum ist peakconcepts® der richtige Partner für Ihre Prozesse und Automationen?
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